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Physikalische Gesellschaft Zürich
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Prof. Peter Bni
TU Mnchen

Neutronen in Wissenschaft und Technik

Donnerstag 11. Oktober 2007, um 19:30 Uhr
ETH Hauptgebude Hrsaal HG F5, Rmistrasse 101

/events/ws0708/event.20071011-2/sinqlayout_150.jpg
Layout der SINQ am PSI

Mit dem Bau der ersten Kernreaktoren Ende der 40er Jahre ist es gelungen, die Neutronenflsse so stark zu erhhen, dass Neutronenstrahlen zur Erforschung von Festkrpereigenschaften verwendet werden knnen.

In der Energietechnik durchaus erwnscht, fhrt die hohe Energieproduktion bei Kernspaltung zu einer natrlichen Limitierung der maximal erreichbaren Neutronendichten, die bereits Ende der 60er Jahre erreicht wurde. Erst seit den 90er Jahren, mit der Entwicklung von optischen Komponenten fr Neutronenstrahlen, sowie mit dem Bau von neuen Spallationsquellen konnte die Leistungsfhigkeit der Neutronenquellen nochmals signifikant gesteigert werden, was zu einem starken Aufschwung in der Neutronenstreuung gefhrt hat. Zu diesem Fortschritt hat insbesondere die Schweiz mit dem Bau der Spallationsquelle SINQ am Paul Scherrer Institut beigetragen.

Anhand einiger Beispiele aus der Wissenschaft und Technik soll gezeigt werden, was man mit Hilfe von Neutronen ber atomare und magnetische Strukturen in Materialien lernen kann und warum gerade die Schweiz zu einem der Hauptlieferanten von Transport- und Fokussiersystemen fr die Neutronenforschung geworden ist

Eine Seite des Labors fr Neutronenstreuung gibt eine gute Einfhrung in Neutronenstreuung.

E-Mail: peter.boeni@frm2.tum.de
Web: www.physik.tu-muenchen.de/personen/professoren/boeni/info.htm


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